Hier zeigen wir Ihnen einen Auszug aus unseren Projekten:
Kunst_und_Baukultur
- FORUM Frankfurt, Frankfurt Main
- Glockhaus, Düsseldorf
- LUMION, Genf
- Main Forum, Frankfurt Main
- Metropolitan, Düsseldorf
- Skylight, Frankfurt Main
Kunst_für_Unternehmen
- Allianz AG, Leipzig
- Axel Springer, Hamburg
- Bankhaus Wölbern, Hamburg
- Bertelsmann AG, Berlin
- BKK, Düsseldorf
- BLB NRW, Düsseldorf
- BVG, Berlin
- Demag Cranes AG, Düsseldorf
- Harting KGaA, Minden
- Herbert Kannegiesser, Vlotho
- Hypothekenbank AG, Berlin
- KPMG, Frankfurt Main
- LBS, Münster
- Müller Milch, Aretsried
- NOERR LLP, Düsseldorf
- Sachsenmilch AG, Dresden
- Telekom AG, bundesweit
- Towers Watson
(ehemals Towers Perrin), München, Frankfurt Main - Towers Watson, Wiesbaden
- Unfallkasse NRW, Düsseldorf
- Unfallkasse NRW, Münster
- VBG, Duisburg
- VBG, Erfurt
Kreuzfahrtschiffe

LBS, Münster
Farbe für die Vorstandsetage
Die Verwaltungszentrale einer Bausparkasse wird gemeinhin als das Zentrum von Seriosität und Zuverlässigkeit betrachtet. Die Landesbausparkasse (LBS) in Münster beweist, dass dies einerseits zutrifft, andererseits aber auch die Kunst mit farbenfrohen Ideen und Phantasie dort ihren idealen Platz erhält. Die Vorstandsetage der LBS betraute die 1966 in Fort Frances / Kanada geborene Künstlerin Angela Bulloch mit der künstlerischen Ausgestaltung ihres zentralen Bankensitzes.
LBS

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Heraus kam die Arbeit »Actual, Virtual, Visual«, eine Doppelinstallation in Form eines Pixel-Turms und einer Wandmalerei, die seither im wahrsten Sinne des Wortes Farbe in die Vorstandsetage bringen. Von dort aus wird ein Drittel aller Bausparverträge in Deutschland verwaltet. Damit ist die LBS die Nummer eins unter Deutschlands Bausparkassen. Wie ein solches Unternehmen künstlerisch einzigartig ausgestaltet werden kann, beweist Angela Bulloch mit ihrem Objekt in Munster.
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Der dort installierte Pixel-Turm besteht aus fünf Pixel-Boxen mit einer Glasflächenfront von jeweils 50 mal 50 Zentimetern. Diese verändern computergesteuert in einem vorgegebenen Rhythmus ihre Farben. Quelle für die Programmierung des Computers ist Fernseh-Material mit Landschaftsaufnahmen.
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Die weiche Programmierung wirkt niemals störend oder aggressiv, sondern vermittelt den Eindruck einer fließenden Farbabfolge. Einen ähnlichen Eindruck hat der Besucher beim Durchschreiten des Flurs und dem fließenden Blick auf die Wandmalerei. Die Farbabfolge kann mit dem Wandern durch eine Landschaft assoziiert werden.
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Die Künstlerin urteilt über ihr Werk so: »Die auf die Spitze getriebene abstrakte Qualität der minimalistischen Ästhetik enthält zugleich, jedenfalls potentiell, das ganze Gewicht der Welt und die Probleme ihrer globalen Meditation.« Angela Bulloch lebt und arbeitet in London und Berlin. Ihre Installationen und Objekte haben immer wieder die Frage nach der Regelhaftigkeit menschlichen Handelns zum Inhalt. Sie ist seit 1994 international mit Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen erfolgreich, unter anderem bei der Biennale Venedig, dem Kunstverein Hamburg oder der Akademie der Künste in Berlin.