Hier zeigen wir Ihnen einen Auszug aus unseren Projekten:
Kunst_und_Baukultur
- FORUM Frankfurt, Frankfurt Main
- Glockhaus, Düsseldorf
- LUMION, Genf
- Main Forum, Frankfurt Main
- Metropolitan, Düsseldorf
- Skylight, Frankfurt Main
Kunst_für_Unternehmen
- Allianz AG, Leipzig
- Axel Springer, Hamburg
- Bankhaus Wölbern, Hamburg
- Bertelsmann AG, Berlin
- BKK, Düsseldorf
- BLB NRW, Düsseldorf
- BVG, Berlin
- Demag Cranes AG, Düsseldorf
- Harting KGaA, Minden
- Herbert Kannegiesser, Vlotho
- Hypothekenbank AG, Berlin
- KPMG, Frankfurt Main
- LBS, Münster
- Luther, Frankfurt Main
- Müller Milch, Aretsried
- NOERR LLP, Düsseldorf
- Sachsenmilch AG, Dresden
- Telekom AG, bundesweit
- Towers Watson
(ehemals Towers Perrin), München, Frankfurt Main - Towers Watson, Wiesbaden
- Unfallkasse NRW, Düsseldorf
- Unfallkasse NRW, Münster
- VBG, Duisburg
- VBG, Erfurt
Kreuzfahrtschiffe

FORUM Frankfurt, Frankfurt am Main
Platzgestaltung zwischen den Investmentgebäuden Kastor & Pollux
Lichtskulptur von Christian Herdeg – „Synergie"
Als Auftragnehmer zweier internationaler Investorengemeinschaften hat Samuelis Baumgarte Art Consulting einen weltweiten Künstlerwettbewerb zur Gestaltung des Platzes der Einheit organisiert. Hieraus resultierte das Votum, sich für die Lichtskulptur des Schweizer Künstlers Christian Herdeg zu entscheiden.
FORUM Frankfurt

Neben den in Frankfurt installierten Skulpturen von Borofsky, Oldenburg, Bury und Bill ist das Lichtkunstwerk von Christian Herdeg heute ein signifikanter und bereichernder Blickpunkt der Frankfurter Innenstadt.
Idee / Konzept:
Zwei Hochhäuser: Prismatische Formen
Zwei Lichtkreise: Zirkuläre dynamische Formen
FORUM Frankfurt

Auf dem zentralen Rasenstück zwischen den beiden Hochhäusern stehen „sanft" aneinandergelehnt zwei zwölf Meter hohe, filigran wirkende Stahlkreise. Im Inneren dieser zwei Fachwerkringe laufen Argonlichtbündel, bestehend aus je vier Leuchtsträngen. Jedem Ring ist eine Farbe zugeordnet, nämlich blau und orange-rot. Das Fachwerk selbst ist mit einer alusilber Farbe einbrennlackiert. Das Werk überragt die Bäume meterhoch und ist sowohl von der Straße, wie auch von den beiden Gebäuden aus sichtbar. Besonders wurde den aus der U-Bahn kommenden Fahrgästen Rechnung getragen, welche das Kunstwerk eindrücklich erleben können. Die stattliche Dimension der Skulptur ergab sich zwingend aus der gründlichen Auseinandersetzung mit dem monumentalen Bauvolumen und dem dazwischen liegenden, offenen Raum. Dank der Leichtbauweise dieser extrem verwindungsstarken Gitterrohrkonstruktion wirkt das Gebäude niemals schwer oder gar bedrohlich – es vermittelt eine verblüffend spielerische Leichtigkeit.
Forum Frankfurt

Das Werk soll zwischen Mensch und Bau vermitteln und neue räumliche Erfahrungen schaffen. Am Tage tritt die dreidimensionale –skulpturale Wirkung klar hervor. Zusätzlich werden durch die farbigen Lichtstränge die Kreise akzentuiert und belebt. Nachts wird die Skulptur von Innen erleuchtet und wirkt wie entmaterialisiert, um nicht zu sagen verzaubert. Es werden sich darüber hinaus sowohl tags wie nachts in den Fassaden der Gebäude sowie dem Wasserbecken äußerst faszinierende Spiegelungen ergeben.
Presseartikel "Kunst und Baukultur", Immobilienzeitung, 28. Mai 2009